generation-f zeigte Flagge

Am Sonntag, 5. Dezember, dem internationalen Tag der Freiwilligen, endete die Aktion generation-f. Rund 30 regionale Organisationen hatten sich an der von benevol Zürioberland initiierten Aktion beteiligt. Gemeinsam ermöglichten sie schöne Begegnungen und bereichernde Erfahrungen. 

Im Rahmen der Aktion boten Vereine und Organisationen ab dem 5. November der Bevölkerung die Gelegenheit, mehr über ihre Tätigkeit mit Freiwilligen zu erfahren. Viele der Aktivitäten finden regelmässig statt, sind gelegentlich aber trotzdem wenig bekannt und/oder werden nicht als Dienstleistung von Freiwilligen wahrgenommen. Die Bedeutung der unentgeltlichen Tätigkeit den Menschen wieder einmal bewusst zu machen, war ein wichtiges Ziel der Aktion.

 

Sinnvoll und erfüllend
So divers wie die Möglichkeiten freiwilligen Engagements, so unterschiedlich sind auch die Freiwilligen selbst. Allen gemeinsam ist aber die Freude an der Tätigkeit, verbunden mit dem Wissen, etwas Gutes zu tun. Das und nicht das Alter ist das gemeinsame Merkmal der Freiwilligen, der sogenannten «generation-f».

«Was ich hier mache, mache ich für die Bewohner, für das Leuchten in deren Augen und die Momente der Dankbarkeit», sagt Heinz Hänni. Seit vierzehn Jahren engagiert er sich als freiwilliger Fahrer bei der Stiftung Wagerenhof und will das weiterhin tun:  «Ich werde für sie fahren, bis ich nicht mehr darf», ergänzt der 80-jährige.

 

Gemeinsam statt alleine
Ein weiteres Ziel der Aktion war es, die Zusammenarbeit unter den Vereinen und Organisationen zu fördern. Dass scheint gelungen. So präsentierten sich etwa zum Start der Aktion auf dem Wochenmarkt in Wetzikon der claro Wetzikon, die Pro Senectute, das Zeit.Werk Wetzikon und das Museum Neuthal Textil- und Industriekultur gemeinsam. Irene Kupper vom Ladenleitungsteam des Claro Wetzikon zog abschliessend ein positives Fazit:  «Wir hatten viele gute Kontakte und Gespräche. Für mich war das Schönste, dass vier Freiwilligenorganisationen zusammengearbeitet haben, um die Passanten auf die Aktion Generation-F aufmerksam zu machen."

 

Eindrücke der verschiedenen Angebote unter generation-f.ch